Presseinfomationen des SkF e.V. Gießen und der SkF Zentrale in Dortmund
Presse
Statement des SkF zur Wahl von Papst Leo XIV.
Dortmund, 09.05.2025. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Gesamtverein e.V. gratuliert Papst Leo XIV. herzlich zu seiner Wahl und verbindet damit die Hoffnung auf Kontinuität in der römisch-katholischen Kirche. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Statement des SkF zur Wahl von Papst Leo XIV.'
Tag der Herkunftsmütter
Dortmund, 09.05.2025. Ein Zeichen der Wertschätzung von Adoptiv- und Pflegeeltern: Ein Brief sagt Danke! Jedes Jahr am Samstag vor Muttertag wird der Tag der Herkunftsmütter begangen. Im Rahmen einer Briefaktion rücken die Adoptions- und Pflegekinderdienste in katholischer Trägerschaft jene Frauen in den Mittelpunkt. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Tag der Herkunftsmütter '
Politik im Interesse von Frauen, Kindern und Familien
Dortmund, 07.05.2025. SkF gratuliert neuer Bundesregierung und nennt Forderungen für erfolgreiches Handeln. Bundeskanzler Friedrich Merz und allen Ministerinnen und Ministern seines Kabinetts wünscht der SkF Tatkraft, den Rückhalt in der Bevölkerung. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Politik im Interesse von Frauen, Kindern und Familien'
SkF trauert um Papst Franziskus
In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von einem Papst, der die katholische Kirche barmherziger gemacht hat. Stets hat er sich für die drängendsten Fragen der Zeit eingesetzt: für mehr Anstrengungen um Frieden in aller Welt, für die Bewahrung der Schöpfung und für soziale Gerechtigkeit. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'SkF trauert um Papst Franziskus'
SkF trauert um Papst Franziskus
Dortmund, 22.04.2025. In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von einem Papst, der die katholische Kirche barmherziger gemacht hat. Stets hat er sich für die drängendsten Fragen der Zeit eingesetzt: für mehr Anstrengungen um Frieden in aller Welt, für die Bewahrung der Schöpfung und für soziale Gerechtigkeit. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'SkF trauert um Papst Franziskus'
AGIA mahnt Handlungsbedarf bei der Unterstützung Allein- und Getrennterziehender an!
Dortmund, 25.03.2025. Anlässlich des am Freitag, 21.03.2025 stattgefundenen Fachtages zum Zehnten Familienbericht mit dem Schwerpunkt auf allein- und getrennterziehende Familien begrüßt die Arbeitsgemeinschaft Interessenvertretung Alleinerziehender (AGIA) die klare Analyse der Lebensrealitäten von Ein-Eltern-Familien. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'AGIA mahnt Handlungsbedarf bei der Unterstützung Allein- und Getrennterziehender an!'
Elterngeld für Pflegeeltern - Gemeinsames Papier von SkF, PFAD, IGFH und Kompetenzzentrum Pflegekinder
Bisher waren Pflegeeltern von der sehr erfolgreichen Familienleistung Elterngeld ausgeschlossen. Gleichzeitig wird aber erwartet, dass sie Elternzeit nutzen, wenn sie ein Pflegekind neu in ihre Familie aufnehmen. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Elterngeld für Pflegeeltern - Gemeinsames Papier von SkF, PFAD, IGFH und Kompetenzzentrum Pflegekinder'
Gemeinsamer Appell für notwendige Reformen: Zeitgemäßes Familienrecht in den Koalitionsvertrag!
Berlin, 18.03.2025. Die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU/CSU haben begonnen. Wir - 21 Verbände aus der Zivilgesellschaft, darunter auch der SkF Gesamtverein - haben den bisherigen Prozess aktiv begleitet und blicken ambivalent auf sein vorzeitiges Ende. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Gemeinsamer Appell für notwendige Reformen: Zeitgemäßes Familienrecht in den Koalitionsvertrag!'
Ökonomische Eigenständigkeit stärken – faire Verteilung von Sorgearbeit im Koalitionsvertrag verankern!
Berlin, 14.03.2025. Das Bündnis Sorgearbeit fair teilen, dem der SkF Gesamtverein angehört, fordert sechs Maßnahmen zur Sorgearbeit im Koalitionsvertrag zu verankern. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'Ökonomische Eigenständigkeit stärken – faire Verteilung von Sorgearbeit im Koalitionsvertrag verankern!'
In Koalitionsverhandlungen das Soziale nicht vergessen
Dortmund, 11.03.2025. SkF nennt Forderungen für ein besseres Leben von Frauen, Kindern und Familien: „Chancengleichheit für alle Kinder, Schutz vor häuslicher Gewalt und bezahlbarer Wohnraum sind zentrale Themen, die in den anstehenden Koalitionsverhandlungen nicht vergessen werden dürfen“, fordert Vorständin Yvonne Fritz. Mehr zum Thema mit Link zur Seite: 'In Koalitionsverhandlungen das Soziale nicht vergessen'