SkF e. V. Gießen

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Sozialdienst kath. Frauen e.V.
Ortsverein Gießen

 

Wartweg 15-27

35392 Gießen


Tel. (0641) 2001 -0

Fax (0641) 2001 -13

 

News

 

 

Einladung zum Suppenfest 

Anlass: 

„Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut“ 
am 17. Oktober von 11:30-14:00 Uhr

Menschen aus der Nachbarschaft kommen miteinander ins Gespräch und lernen sich besser kennen. 

Menschen, die Hilfe brauchen und Menschen, die Hilfe bieten. 

Das musikalische Rahmenprogramm und Collagen als Gesprächsanregung zum Thema „Armut“ gestalten die Schüler*innen der Agnes-Neuhaus-Schule. 

Wir freuen uns auf Sie! 

Ort:Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Gießen 

Wartweg 15; 35392 Gießen 

Im Konferenzraum im 1. Stock des Verwaltungsgebäudes (barrierefreier Zugang)

 

Armut sehen und handeln

Der SkF e.V. Gießen lädt am Mittwoch, 17.Oktober 2018, anlässlich des „Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut“ zu einem Imbiss und Gesprächen in den Wartweg ein. 

Bei Suppe, Tee und Gesprächen möchten der SkF e.V. Gießen mit Interessierten und Betroffenen darüber ins Gespräch kommen, wie der Armut oder Einsamkeit im Alter entgegen gewirkt werden kann. Was können wir für unseren Nächsten tun?   Wo werden wir gebraucht? 
Der SkF e.V. Gießen engagiert sich seit vielen Jahren für Bedürftige in der Stadt Gießen. Die Beratungsstellen des Frauenhauses und die Christliche Krankenhaushilfe, die durch Ehrenamtliche geleistet wird, sind beispielhaft dafür, dass Not und Elend gesehen und beraten werden, um Hilfsbedürftige gut zu begleiten und über schwere Zeiten hinweg zu helfen. 

1992 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 17. Oktober zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut. Seitdem begehen weltweit zahlreiche Organisationen diesen Tag. Auch in Deutschland wird an diesem Tag in verschiedenen Städten mit unterschiedlichen Aktionen auf das Thema „Armut“ aufmerksam gemacht. Die Ideen für die Umsetzung der Initiative sind frei wählbar, weshalb sich der SkF e.V. Gießen in diesem Jahr für eine Einladung zu Suppe und Gesprächen entschieden hat. 

Der Auftakt 
In der Bonifatius-Gemeinde wird Pfarrer Wahl und in der Petrus-Gemeinde Pfarrer Leschhorn am Sonntag vor der Veranstaltung auf die Aktion hinweisen. Im Eingangsbereich der Kirchen werden Einladungen ausgelegt. Wir freuen uns auf Besucher und Besucherinnen jeden Alters und aller Glaubensrichtungen. 
Im Rahmen der Aktion werden am Montag Einladungen in die Briefkästen der Haushalte in der direkten Umgebung des SkF e.V. Gießen verteilt, um arme oder einsame Mitmenschen und engagierte Nachbarn, die gern helfen möchten, bei einer warmen Suppe im Wartweg zu einem Gespräch zusammen zu bringen.  

Die unterstützenden Institutionen 
Harald Rühl, der Geschäftsführer des Bio-Catering-Unternehmens SAFRAN war sofort begeistert von der Aktion, die jährlich weltweit am 17.10. auf dieses Thema aufmerksam macht. Zwei verschiedene Sorten Suppe werden von der Firma SAFRAN-Bio-Catering gespendet, die bereits seit vielen Jahren die Kita St. Hildegard von Bingen am Standort Wartweg mit gesunder Bio-Kost versorgt.  

Ab 11:30 -14:00 Uhr möchte man im Wartweg 15 im Konferenzraum im 1. Stock mit den Bürgern und Bürgerinnen des Südviertels und der Stadt ins Gespräch kommen. Der Raum im Erdgeschoss ist barrierefrei zugängig. Yvonne Fritz, die Geschäftsführerin des SkF e.V. Gießen, betont: „Es ist uns wichtig, die Bedarfe von den Mitmenschen des Südviertels und der Stadt selbst zu erfahren, um auch künftig gezielt wirksam zu werden, daher unsere herzliche Einladung an alle, dies gemeinsam anzugehen.“  

Der SkF stellt Brot und Getränke. Die Schüler*innen der Agnes-Neuhaus-Schule fertigen Plakate auf denen das Thema „Armut“ aufgegriffen werden soll. Sie erarbeiten derzeit Collagen mit verschiedenen Schwerpunkten, beispielsweise „Was bedeutet Armut für Kinder?“ Oder „Was bedeutet Armut oder Einsamkeit für alte Menschen?“ „Was ist für mich persönlich Armut?“ und „Was können wir dagegen tun?“. Sie beschäftigen sich in diesem Zusammenhang auch mit Heiligen, die für das Teilen und helfende Barmherzigkeit bekannt sind, wie z.B. St. Martin und die Heilige Elisabeth. Die Ergebnisse der Schüler*innen werden an diesem Tag dort ausgestellt und sollen Anregung zum Gespräch geben. 

Die Veranstaltung stellt den Auftakt zu weiteren Aktionen im Wartweg dar, denn dort wird ab Frühjahr 2019 ein Café nebst Kleiderkammer vom Frauenzentrum unterhalten, um den Mitbürger*innen auch weiterhin Raum für Begegnung und Gespräch zu bieten.

 

Gießen, 24.09.2018

Umzug des Frauenzentrums

Das Frauenzentrum des SkF e.V. Gießen ist zum 01.09.2018 in neue Räumlichkeiten in den Wartweg 17 umgezogen und erweitert seine Angebotspalette

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Gießen (SkF e.V. Gießen) unterhält mit dem Frauenzentrum eine kompetente Beratungsstelle für Mütter, Kinder und Familien und ist am 01.09.2018 vom Schwarzacker in die neuen Räumlichkeiten in den Wartweg 17 umgezogen. 

Die Angebotspalette des Frauenzentrums umfassen die Schwangerenberatung, die „Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt“ und eine Beratungsstelle für Frauen in Not. 

Die Begleitung durch die Schwangerenberatungsstelle beginnt mit der Beratung bei Kinderwunsch über die Zeit der Geburt hinaus bis zu der Begleitung von Familien und Alleinerziehenden in schwierigen Lebenssituationen. 
Neben Terminen nach Vereinbarung bietet die Schwangerenberatung montags und donnerstags von 10:00 -12:00 Uhr eine offene Sprechstunde an. Gruppenangebote und Kurse, wie zum Beispiel der Kurs „Gelassen Eltern werden“ und  „Gesprächsgruppen für Mütter nach Kaiserschnitt“ gehören ebenfalls zum Angebot der Schwangerenberatung. 

Die „Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt“ ist die erste Anlaufstelle für von Gewalt betroffene Personen, die in engen sozialen Beziehungen leben. Sie fängt die Opfer in der Krisensituation nach einem Vorfall von häuslicher Gewalt auf, bietet Orientierung bei der Suche nach weiteren Schutzmaßnahmen und Hilfsmöglichkeiten und begleitet -wenn notwendig- zu Polizei, Arzt oder Gericht. Sie vermittelt beim Umgang mit Behörden und klärt über gesetzliche Möglichkeiten in Bezug auf das Gewaltschutzgesetz auf. 

Neu ist die Möglichkeit der computerbasierten Gefährdungseinschätzung (D-GEV) des Täters. Das Beratungsangebot der „Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt“, erfolgt kostenfrei, auf Wunsch anonym und steht konfessionsunabhängig gewaltbetroffenen Opfern zur Verfügung. Persönliche Beratungen erfolgen nach telefonischer Terminvereinbarung (Kontakt: 0641-2001-750 oder 0641-2001-770, Fax: 0641-2001-777 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )  

Neben den bewährten Angeboten der Beratungsstelle wurde durch den Umzug auch eine Erweiterung der Angebotsstruktur möglich. „Wir eröffnen im Frühjahr 2019 ein Café mit integriertem Kleiderladen“ erklärt Tabea Eifert, eine Mitarbeiterin der Schwangerenberatung. “Hier können gebrauchte Kinderkleidung sowie Kaffee und Kuchen zu einem sehr günstigen Preis erworben werden, denn wir mit den Bewohner und Bewohnerinnen des Südviertels und der Stadt ins Gespräch kommen. Das Café wird an drei Tagen in der Woche geöffnet sein.“

Das Frauenzentrum möchte künftig weitere Kurse anbieten, die sich an den aktuellen Bedarfen orientieren. Dazu gehören beispielsweise Hebammensprechstunden, Gruppen zum Thema Schwangerschaft und Flucht sowie Spieltreffs für Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern.

 

Gießen, 24.09.2018

"Hildegard-Fest in neuer Kita“

Die Kindertagesstätte und Familienzentrum St. Hildegard von Bingen feierte ihr erstes Fest in den neuen Räumlichkeiten 

Alljährlich findet das Hildegard-Fest anlässlich des Namenstags von Hildegard von Bingen am 17.September in der Kita statt. Auch in diesem Jahr folgten viele Eltern, Ehemalige und Interessierte der Einladung. Bei Dinkelwaffeln und selbstgebackenen Kuchen seitens der Elternschaft erlebten alle Beteiligten einen gemütlichen und informativen Nachmittag. Viele nutzten die Gelegenheit, um sich in Ruhe die neuen Räumlichkeiten anzusehen.  

Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Zahnsiegels. Diese Auszeichnung des Arbeitskreises Jugendzahnpflege des Landkreises Gießen wurde der KiTa-Leiterin Barbara Wiesing und ihrem Team im Beisein von der Sozialdezernentin Frau Weigel-Greilich durch Frau Häuser vom AK Jugendzahnpflege verliehen.  

Diese Auszeichnung erhalten KiTas nur, wenn sie festgelegte Grundsätze zur Erhaltung der Zahngesundheit bei Kindern konsequent umsetzen. Dazu gehört, dass alle Kinder ausschließlich Tee und Mineralwasser trinken, das Frühstück zuckerfrei ist und das Zähneputzen nach der KAI plus Systematik (Kauflächen-Außenflächen-Innenflächen) erfolgt. Die Eltern erfahren im Elterngespräch, dass sie das Zähneputzen bei ihren Kindern nach dem Abendessen übernehmen müssen, bis das Kind flüssig schreiben kann. 

Die KiTa-Leitung und die Fachkräfte wurden nach einem 5-Sterne-Konzept geschult. Alle Mitarbeiter*innen der Kita nahmen dazu an 5 Schulungen teil, die sich inhaltlich mit den Themen „Zähneputzen“ altersgerecht vermitteln, (Zahn)gesund essen und trinken, Zahnarztbesuch mit Kindern, Information der Eltern und Tipps für die praktische Umsetzung im KiTa-Alltag beschäftigten. 

Das Team kooperiert fortlaufend mit dem AK Jugendzahnpflege und einer Patenzahnärztin, die regelmäßig in die Einrichtung kommt, um den Kindern die Angst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen und spielerisch verpackt die Zahngesundheit zu kontrollieren. 

Durch den Einsatz der engagierten Mitarbeiter*innen der Kita und nach Einbeziehung aller Eltern wurde das Projekt nun fester Bestandteil der Einrichtung. 

Die Einrichtung bezieht die Familien ganzjährig mit ein, lädt zu gemeinsamen Festen, berät in allen Lebensfragen und steht den Eltern und ihren Kindern umfassend zur Seite. 

 

Gießen, 19.08.2018 

„Betriebsausflug nach Marburg“

Gemeinsam erlebten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des SkF e.V. Gießen einen schönen Tag in der historischen Altstadt Marburgs 

Das Frauenzentrum des SkF e.V. Gießen organisierte den diesjährigen Betriebsausflug in die mittelalterliche Stadt an der Lahn. Bei herrlichen Wetter fanden sich zunächst alle Teilnehmer*innen um 10:00 Uhr an der Elisabethkirche ein, wo es einen kleinen geistlichen Tagesimpuls durch die Mitarbeiterinnen des Frauenzentrums gab. Bei der Begrüßung wurde das Lied “Danke für diesen guten Morgen” angestimmt und in Anlehnung an die legendäre Sängerin und Songwriterin Aretha  Franklin dem jeweiligen Nachbarn "Respekt" in Form von "Zuklatschen" entgegengebracht. 

Nach dieser gelungenen Einstimmung starteten die insgesamt 71 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entweder mit einer Führung durch die Elisabethkirche oder einer Stadtführung in den Tag. 

Um 12:45 Uhr trafen sich beide Gruppen zum Mittagessen im Restaurant Lahnterrasse, das sehr idyllisch an der Lahn gelegen ist und mit seinem großen Biergarten Platz für alle bot, um sich am reichhaltigen Büffet zu stärken. Von Salaten über vegetarische Küche bis zum Fleischgericht war für jeden Geschmack etwas dabei. Panna Cotta (und Tiramisu!) zum Nachtisch und Kaffeespezialitäten rundeten das schmackhafte Angebot ab.  

Frisch gestärkt kam anschließend wieder Bewegung in die Gruppe. Einige entschlossen sich zu einem Spaziergang im Schlosspark, andere nutzten die Gelegenheit zum Paddel- und oder Tretbootausflug auf der Lahn, um in Form zu bleiben. 

Der gemütliche Rundgang durch die historische Altstadt lockte einige in das Café Vetter, um von der herrlichen Dachterrasse aus den weiten Blick über die Stadt zu genießen. 

Es war ein schöner Tag mit guten Gesprächen, die Bereiche nutzen die Gelegenheit zur Begegnung untereinander, es gab viel zu lachen und wieder einmal merkte man, dass es keine weite Anreise braucht, um einen abwechslungsreichen Tag zu erleben. 

So klang der gemeinsame Nachmittag allmählich aus, einige sollen noch zu nächtlicher Stunde in der Stadt gesichtet worden sein und genossen das gemütliche Beisammensein.

 

Impuls 

Welch`s ist der Stein,
darauf der Menschen
vielfältiges Zusammensein
sich gründet?

Der Einzelne ist`s
der sich
und seine Fähigkeiten
im rechten Augenblick
mit anderen verbindet,
in dessen Innern sich,
auch wenn er einsam ist, 

ein Bild vom ganzen findet.

(Christian Breme)

 

Gießen, 13.08.2018

Deutsche Postcode Lotterie fördert Spielebenen für das neue Familienzentrum St. Hildegard von Bingen.

Eine großzügige finanzielle Unterstützung erhielt das neue Familienzentrum und Kindertagesstätte St. Hildegard von Bingen von der „Deutsche Postcode Lotterie“. Der Bau der Spielebenen in den Gruppenräumen wurde mit 16.954 Euro unterstützt. 

„Wir freuen uns sehr, dass wir so großzügig bedacht worden sind“ so Barbara Wiesing, die Leiterin der Kita St. Hildegard von Bingen, die noch im August in den Ersatzneubau umzieht „Der Neubau stellt bereits eine große Verbesserung der Betreuungsbedingungen dar, aber nun auch so schöne Spielebenen einbauen zu können – da gehen auch langgehegte Kinderwünsche endlich in Erfüllung.“ 

In guter Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Firma Astrein wurden die kreativen Entwürfe der Mitarbeiter*innen hervorragend umgesetzt. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen! 
Die Kinder freuen sich schon sehr darauf, nach dem Umzug im August die Spielebenen erobern zu können. So wird den Kindern im Alter von 6 Wochen bis drei Jahren eine optimale Raumnutzung auf zwei Ebenen ermöglichen und sie können sich noch besser in ihren neuen, hellen Gruppenräumen zu kleinen Spielgruppen zusammen finden. Dies entspannt die Gruppensituation und fördert zugleich die Individualität.

 

Gießen, 09.08.2018 

Der Sozialdienst Katholischer Frauen e.V. Gießen hat die Trägerschaft der Kita St. Thomas Morus übernommen. 

Wir feiern die Staffelübergabe am Samstag, 11.08.2018, im Rahmen eines Siedlungsfestes unter dem Motto „Mensch Nachbar“! 

Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Gießen (SkF e.V. Gießen) hat zum 01.08. 2018 die Trägerschaft der Kindertagesstätte St. Thomas Morus übernommen. 

Geschäftsführerin der SkF e.V. Gießen, Yvonne Fritz und die Vorstandsvorsitzende ist Frau Maria Graubert-Bellinger freuen sich über die dritte KiTa, mit der wieder neue Schwerpunkte gesetzt werden können und die Vernetzungsarbeit des SkF e.V. Gießen auf den Stadtteil im Osten der Stadt ausgedehnt werden kann. Der Träger freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde St. Thomas Morus. 

Zum Profil der KiTa St. Morus gehören die Multinationalität und die Zusammenführung der Kulturen ebenso wie die sprachliche, musikalische und religionspädagogische Förderung der Kinder im Alter von 3-6 Jahren. Eine gelingende Integration bis zum Schuleintritt ist einer der Schwerpunkte. Dies wird bereits seit vielen Jahren mit viel Engagement gelebt und soll so weitergeführt werden. Die Bücherei in den Räumen der Kirchengemeinde und Spiel-, Bastel- und Vorlesenachmittage tragen bereits jetzt zur gelingenden Sprachförderung bei.  

Beim Pressetermin in den Räumlichkeiten der Gemeinde St. Thomas Morus erzählt Pfarrer Schmid von dem Werdegang der Gemeinde-Kita seit der Gründung vor 30 Jahren und dass man durch die pädagogischen Anforderungen und zunehmende Verwaltungstätigkeit an die Grenzen gekommen sei. Er ist froh, mit dem SkF einen Träger gefunden zu haben, mit dem das katholische Profil erhalten bleibt, „aber wir sind offen für alle“, betont er. 

Die Verbindung des SkF zu St. Thomas Morus besteht schon lang. Einige Vorstandsmitglieder des SkF gehören der katholischen Gemeinde an.  

Bei einem Nachbarschaftsfest am Samstag, dem 11.08.2018, wurde ab 12:00 Uhr die Staffelübergabe im Rahmen eines Nachbarschaftsfestes gefeiert. Der Auftakt findet mit einer symbolischen Schlüsselübergabe direkt vor dem Eingang der Kita St. Thomas Morus statt.

 

Anschließend luden auf dem Kirchengelände ein Rahmenprogramm, Gegrilltes und eritreische Küche, Softgetränke sowie ein Weinstand zum gegenseitigen Kennenlernen in gemütlicher Atmosphäre ein. 

Vom Eiswagen über Chorgesang bis zum Liedermacher fanden während des gesamten Nachmittags an den verschiedenen Stellen im Außengelände der Kindertagesstätte und auf dem Kirchengelände die unterschiedlichsten Aktionen statt. 

Im Anschluss an den Reisesegen um 17:00 Uhr fand in dem großen Festzelt auf dem Hof der Gemeinde noch eine Jam-Session statt, wo unter anderen der Kita-Leiter Stephan Pussel und Jakob Handrack, der Vorsitzende des Fördervereins St. Thomas Morus ihr musikalisches Können zum Besten geben. So fand der abwechslungsreiche Tag einen besinnlichen Ausklang. 

 

Gießen, 08.08.2018

„Mama ist die Beste“ 

Das Frauenzentrum des SkF e.V. Gießen freut sich über die erneute gemeinsame Aktion mit Karstadt und dem Büro für Frauen und Gleichberechtigung der Stadt Gießen 
 

Der SkF e.V. Gießen unterhält mit dem Frauenzentrum eine kompetente Anlaufstelle für Mütter, Kinder und Familien. Bereits 2016 hatte sich das Frauenzentrum bei Karstadt für die überregionale Aktion „Mama ist die Beste“ beworben, die die besondere Situation von Müttern in der Gesellschaft hervorhebt. Zuletzt entschied eine Abstimmung der Karstadtkunden darüber, dass das Frauenzentrum den Zuschlag bekam. 

Nun fand die Aktion zum dritten Mal statt. Am gestrigen Dienstag zwischen 15:00 und 17:00 Uhr gingen 10% aller Einnahmen, die in diesem Zeitraum an allen Kassen des Hauses verbucht wurden, als Spende an das Frauenzentrum des SkF.  

Marion Brückner vom Frauenzentrum des SkF e.V. Gießen bot tatkräftige Unterstützung bei der gemeinsamen Aktion mit Friederike Stibane, der Beauftragten für Frauen und Gleichberechtigung der Stadt Gießen und Martin Wilkat, dem Kaufmännischen Leiter von Karstadt Gießen. 
Während Frau Stibane tatkräftig von Herrn Wilkat beim Kassieren an der Hauptkasse im Erdgeschoss unterstützt wurde informierte Frau Brückner die interessierte Kundschaft über die Angebote des Frauenzentrums und der Schwangerenberatung.  

„Es ist uns ein besonderes Anliegen, immer wieder daran zu erinnern, dass Mütter auf Unterstützung angewiesen sind. Deshalb ist es so wichtig, die Öffentlichkeit auf die Situation von Müttern aufmerksam zu machen, für deren Bedarfe zu sensibilisieren und über unsere vielfältigen Angebote zu informieren. Wir freuen uns sehr, dass es in diesem Jahr erneut zu der Förderung durch Karstadt gekommen ist. Es kann nicht oft genug auf die Doppelbelastung hingewiesen werden, unter der beispielsweise berufstätige Mütter oder Alleinerziehende stehen. Ihnen gilt unsere Unterstützung in allen Lebenslagen“. 

Mit der Zuwendung soll die Neustrukturierung des Hauses für Alleinerziehende unterstützt werden, um das Profil des SkF e.V. Gießen im Hinblick auf die Unterstützung von Müttern in der Region weiter auszubauen. Zum Profil des katholischen Frauenzentrums gehören neben der Begleitung Alleinerziehender auch die Stärkung von Familien und Veranstaltung von Freizeitangeboten.

 

 

 

Pressemitteilung

14.03.2018

Nachruf Kardinal Karl Lehmann

 

 

Pressemitteilung

22.11.2017

Neuer Vorstand gewählt

 

Talk zum Tag gegen Gewalt an Frauen

 

 

 

Pressemitteilung

16.10.2017

 

Chancen in Deutschland gerechter verteilenBundesweiter Aktionstag zur Armutsbekämpfung von SkF und SKM

 

Dortmund/Düsseldorf, 16.10.2017. „Arm zu sein bedeutet weitaus mehr als nur wenig
Geld zu haben. Arm zu sein heißt, häufiger zu erkranken, schlechtere
Bildungschancen zu haben und von vielen Möglichkeiten des gesellschaftlichen
Lebens ausgeschlossen zu sein“, betont Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich
des Internationalen Tages gegen Armut und Ausgrenzung am 17. Oktober.

 

Mit einem bundesweiten Aktionstag weisen der Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
(SkF) und der SKM-Bundesverband e.V., zwei Fachverbände des Deutschen
Caritasverbandes, auf das große Ausmaß von Armut hin und rufen dazu auf, Armut
entschiedener zu bekämpfen.

 

„SkF und SKM können und wollen Armut im ‚reichen‘ Deutschland nicht akzeptieren.
Deshalb stellen sie Forderungen an Politik und Gesellschaft für eine gerechtere
Verteilung von Chancen und Risiken in unserer Gesellschaft“, so Dr. Anke Klaus und
Ludger Urbic, die Vorsitzenden der beiden Fachverbände. Dazu gehört der Kampf
gegen materielle Not und Überschuldung, ein gleichberechtigter Zugang zu Bildung,
eine kostenfreie Gesundheitsfürsorge sowie ausreichender und bezahlbarer
Wohnraum für alle. Um Armut zu überwinden ist es aus Sicht der Fachverbände
notwendig, für alle Menschen echte gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und
Chancen auf Erwerbstätigkeit zu schaffen.

 

Über 260 Ortsvereine von SkF und SKM setzen sich bundesweit gegen Ausgrenzung
und die Bekämpfung von Armut ein. Am 17. Oktober wird an unterschiedlichen Orten
in Deutschland durch öffentliche Veranstaltungen und Aktionen auf das Thema
Armut aufmerksam gemacht. Häufig sind Betroffene an den Aktionen beteiligt. Mehr
zu den geplanten Veranstaltungen finden Sie hier: http://skmev.de/veranstaltungen/

 

Armutsbekämpfung und -verhinderung haben eine lange Tradition im Deutschen
Caritasverband mit SkF und SKM. Viele Beratungsangebote und Initiativen in SkF
und SKM Ortsvereinen unterstützen Risikofamilien und nutzen deren vorhandene
Ressourcen, um Armut zu verhindern. Die Hilfe richtet sich an Frauen, Männer und
Familien unabhängig von Nationalität, Weltanschauung und Konfession.

 

Der SkF unterstützt mit rund 10.000 Mitgliedern und 9.000 Ehrenamtlichen sowie 6.500 beruflichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern in bundesweit 143 Ortsvereinen Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die in ihrer aktuellen Lebenssituation
auf Beratung oder Hilfe angewiesen sind. Sein Angebot umfasst u. a. 120 Schwangerschaftsberatungsstellen, 91
Betreuungsvereine, 38 Frauenhäuser, 36 Kindertageseinrichtungen, 34 Mutter-Kind-Einrichtungen, 31 Dienste der
Kindertagespflege sowie 22 Adoptions- und 35 Pflegekinderdienste. Der SkF ist Mitglied im Deutschen Caritasverband.

Nadine Mersch, Stabsstelle Sozialpolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V.
Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund,
Tel. 0231 557026-25, Fax 0231 557026-60, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 


 

 

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